Programm
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Krakau. Polnische Geschichte und Deutsche Vergangenheit.


Kursnummer F19135 
Kursbeginn So., 17.11.2019 
Kursende Fr., 22.11.2019 
Dauer 6 Tage 
Unterrichtseinheiten 40 
 
Mindestteilnehmerzahl
Höchstteilnehmerzahl 20 
 
Teilnahmebeitrag 529,00 € 
Einzelzimmerzuschlag 110,00 € 
Kursgebühr ohne Unterkunft 355,38 €
Leistungen 5 Übernachtungen mit Frühstück im 1/2 Doppelzimmer mit DU/WC; 1x gemeinsames Abendessen, Studienleitung, Fachführungen, Begegnungen und Eintritte laut Programm, Fahrt nach Auschwitz.
Nicht enthalten: An- und Abreise. 
Anerkannt: Baden-Württemberg
Berlin
Brandenburg
Bremen
Bundesbeamte
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Saarland
Thüringen
weitere Anerkennungen möglich
 
Kursleitung Julita Rarek
Kursort: Hotel Eden, Krakau
Clemna st. 15
PL-31-053 Kraków
www.hoteleden.pl
 
Dokumente zum Download Infoflyer Krakau - Bildungsurlaub 2019
Programmablauf Krakau - Bildungsurlaub 2019
Kaum ein anderes Land in Europa kann auf eine so bewegte Geschichte zurückblicken wie Polen. Das Staatsgebiet der ehemaligen Großmacht im 14. Jahrhundert reichte bis weit ins russische Territorium hinein, doch schon drei Jahrhunderte später wurde das Land unter seinen Nachbarn aufgeteilt und von der Landkarte radiert. Trotzdem gelang es den Polen weit über ein Jahrhundert hinweg eine polnische Kultur zu pflegen und zu behaupten. Daran änderte auch die Okkupation durch das Nationalsozialistische Deutschland nach dem Überfall auf Polen nichts.
Seit jeher war die polnische Geschichte eng mit der deutschen Vergangenheit verbunden.

Krakau, Polens ehemalige Hauptstadt und Jahrhunderte lange Königsresidenz, war neben dem historischen auch das geistige Zentrum des Landes. Mit seiner wechselvollen Geschichte, der unversehrten alten Architektur die unter dem Schutz der UNESCO als Weltkulturerbe steht und der zweitältesten Universität Mitteleuropas wird die Europäische Kulturhauptstadt des Jahres 2000 nach wie vor als das Herz Polens bezeichnet. Bis zum Ausbruch des 2. Weltkriegs war Krakau ein Ort ethnischer Vielfalt. Juden und Ukrainer, Weißrussen und Deutsche haben die Stadt kulturell und wirtschaftlich bereichert. Die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten beendete jedoch das friedliche Nebeneinander. Die jüdische Bevölkerung wurde ins Getto gezwängt und im nahe gelegenen Vernichtungslager Auschwitz ermordet.

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