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Riesengebirge und Schlesien. Einzigartige europäische Kulturlandschaft und Brücke zwischen Deutschen und Polen.


Kursnummer F20163 
Kursbeginn Sa., 20.06.2020 
Kursende Fr., 26.06.2020 
Dauer 8 Tage 
Unterrichtseinheiten 40 
 
Mindestteilnehmerzahl 10 
Höchstteilnehmerzahl 16 
 
Teilnahmebeitrag 649,00 € 
Einzelzimmerzuschlag 175,00 € 
Kursgebühr ohne Unterkunft ./.
Leistungen 6 Übernachtungen mit Frühstück im 1/2 DZ mit DU/WC; Studienleitung, Fachführungen, Begegnungen und Eintritte lt. Programm; Transfer per Bus/Bahn 
Anerkannt: Baden-Württemberg
Hessen
Nordrhein-Westfalen
Saarland

weitere Anerkennungen möglich
 
Kursleitung Christian Hubek
Kursort: Lomintz, Breslau u.a.


 
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Schlesien - die ehemals preußische Provinz - verbindet Deutsche und Polen in einer tausend jährigen gemeinsamen Geschichte.
Bereits seit dem Mittelalter war Schlesien als eines der wohlhabendsten Gebiete Mitteleuropas gleichermaßen bekannt wie begehrt und Heimat von bekannten Künstlern, Patriziern und Magnaten.
Polen, Böhmen, Habsburger und Preußen haben die in zentraler Lage des östlichen Mitteleuropa gelegene einzigartige Kulturlandschaft nachhaltig geprägt. Gleichzeitig hat Schlesien die historische und wirtschaftliche Entwicklung dieser Länder beeinflusst.
Waren es zunächst die fruchtbaren Ackerböden der niederschlesischen Tiefebene, die das Interesse weckten, wurden es später die mineralischen Bodenschätze, die von ansässigen Adelsfamilien verarbeitet wurden und den Industrialisierungsprozess Oberschlesiens vorantrieben. Mit seinen vielseitigen Industrie- und Gewerbezweigen gehörte Schlesien im 20. Jahrhundert zu den wirtschaftsintensivsten Regionen Europas.
Kaum eine andere Region Mitteleuropas ist zudem so reich an Burgen, Schlössern und Herrenhäusern mit beeindruckender Architekturgeschichte der vergangenen Jahrhunderte.
Exemplarisch dafür steht das Hirschberger Tal der Schlösser am Fuße der Schneekoppe, der höchsten Erhebung des Riesengebirges.
Die Zerstörungen durch den Zweiten Weltkrieg und die Folgen des polnischen Sozialismus haben ihre Spuren deutlich hinterlassen. Private Investitionen und die Initiative der Deutsch-Polnischen Stiftung für Kulturpflege und Denkmalschutz lassen jedoch eine Vielzahl der historischen Bauwerke wieder in altem Glanz erstrahlen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der überwiegende Teil Schlesiens von den Siegermächten unter polnische Verwaltung gestellt und wurde erst 1990 durch den deutsch-polnischen Grenzvertrag von der Regierung des wiedervereinigten Deutschland endgültig anerkannt.
Die vorteilhafte Lage Niederschlesiens im Südwesten Polens, sowie seine Nähe zu Deutschland und Tschechien fördern in unterschiedlichen Bereichen eine intensive Entwicklung im Rahmen europäischer Zusammenarbeit.

Die individuelle An- und Abeise erfolgt nach Breslau mit jeweils einer Übernachtung im Art Hotel in Breslau. Von Montag bis Donnerstag sind wir in Lomitz im Hotel Schloß Lomintz untergebracht. Am Donnerstag Abend folgt die Rückkehr nach Breslau und Freistag die Abreise (Verängerung in Breslau gegen Aufpreis möglich)

Weitere Informationen zum Programm folgen in Kürze!!

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