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Belarus. Grenzlanderfahrungen im polnisch-belarussischen Grenzgebiet: Von den Zerstörungen zur Zeit des Nationalsozialismus in eine enkeltaugliche Zukunft.


Kursnummer F20902 
Kursbeginn Sa., 29.08.2020 
Kursende Fr., 04.09.2020 
Dauer 7 Tage 
Unterrichtseinheiten
 
Mindestteilnehmerzahl
Höchstteilnehmerzahl 15 
 
Teilnahmebeitrag 890,00 € 
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage! 
Kursgebühr ohne Unterkunft ./.
Leistungen 6 ÜN im Doppel bzw. Mehrbettzimmer inkl. Halbpension+, Reiseleitung inkl. politisches und kulturelles Begleitprogramm, ggf. Organisation der Radausleihe, Organisation der gemeinsamen Anreise ab Berlin durch Polen und Weißrussland. 
Anerkannt: Baden-Württemberg
Berlin
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland

weitere Anerkennungen möglich
 
Kursleitung

Zu diesem Kurs sind keine Informationen über Dozenten verfügbar.

Kursort:


 
Dokumente zum Download Belarus Programmablauf - Bildungsreise 2020
Nach dem letztjährigen erfolgreichen Start möchten wir in Zusammenarbeit mit der belarussischen Partnerorganisation Bahna (zu deutsch: Moor) wieder einladen zu vielfältigen Grenzerfahrungen:
Wir begeben uns in das letzte Tiefland-Urwaldgebiet Europas und werden uns geführt in einem Kerngebiet mit hoher Artenvielfalt in der Pflanzen- und Tierwelt aufhalten.
Zugleich ist die Region geprägt von den kriegerischen Auseinandersetzungen im 20. Jahrhundert. Die Grenzen wurden vielfach verschoben, insbesondere die Zeit der deutschen Okkupation 1941-1944 hinterließ mit der Vernichtung jüdischer Dörfer und Massenerschießungen von Partisanen tiefe Wunden in der Region. Göbbels erklärte den Urwald zu seinem Jagdgebiet.
Heute radeln wir gemeinsam mit belarussischen Teilnehmer*innen - durch das Urwaldgebiet auf beiden Seiten der polnisch-belarussischen Grenze.
Wir besuchen mit Belarus ein Land, dass uns Deutschen weitgehend unbekannt ist und erhalten von unseren Gastgeber*innen aus Belarus Informationen zur Geschichte und Gegenwart aus erster Hand. Wir fragen uns, mit welcher Erzählung von Geschichte wir uns in eine enkeltaugliche Zukunft in Europa begeben wollen. Wie kann es uns gelingen, dass der Mensch nicht weiter seine umgebende Natur zerstört ?

Im Anschluss an den BU-Bildungsurlaub gibt es die Möglichkeit, an einer 2-tägigen Expedition in Belarus teilzunehmen: Seltene Moorgebiete (wichtiger CO2-Speicher!!) werden erkundet und ein Ornithologe geht mit uns auf Vogelbeobachtung. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.politische-radreisen.de.



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(Stand: 16.03.2020)