Programm
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Thüringen. Tradition und Moderne - Strukturwandel in Thüringen.


Kursnummer F19160 
Kursbeginn So., 23.06.2019 
Kursende Fr., 28.06.2019 
Dauer 6 Tage 
Unterrichtseinheiten 40 
 
Mindestteilnehmerzahl
Höchstteilnehmerzahl 18 
 
Teilnahmebeitrag 449,00 € 
Einzelzimmerzuschlag 90,00 € 
Kursgebühr ohne Unterkunft 269,00 €
Leistungen 5 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer mit DU/WC; Studienleitung, Fachführungen, Begegnungen und Eintritte laut Programm, Fahrten ÖPNV mit Exkursionen nach Erfurt und Rudolstadt.
Nicht enthalten: An- und Abreise. 
Anerkannt: Baden-Württemberg
Berlin
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland

weitere Anerkennungen möglich
 
Kursleitung Marita Günther
Kursort: Hotel Ilmenauer Hof, Ilmenau
Erfurter Straße 38
98693 Ilmenau
http://www.ilmenauer-hof.de/
 
Dokumente zum Download Programmablauf Thüringen. Tradition und Moderne - Bildungsurlaub 2019
In Thüringen, dem grünen Herz Deutschlands, sind der strukturelle Wandel, die wirtschaftliche Entwicklung und die Pflege des kulturellen Erbes eng miteinander verbunden.

Eine Zeitreise oder ein historischer Abriss zur Geschichte Thüringens bis zum heutigen Wirtschaftsstandort.
Im Mittelpunkt stehen Unternehmen oder Handwerke, die Thüringen weltweit bekannt machten, eine lange Tradition aufweisen und nach der Wende wieder als eigenständige Firmen auftreten.
Die Glasherstellung in Lauscha, die Porzellanherstellung in Volkstedt/Rudolstadt und die Spielzeugherstellung in Sonneberg und Rudolstadt, wo die Ideen von Friedrich Fröbels umgesetzt wurden.
Es wird hinterfragt, warum diese Firmen sich hier ansiedelten. Und welchen Einfluss hatte die Kleinstaaterei auf die Entwicklung der Bildungsstätten und welche Bedeutung die Offenheit für Kunst und Kultur?
Welche Rolle spielen das Klima, die Bodenschätze und die Handelswege für die Wirtschaft und das soziale Leben? Wie stellt sich heute Thüringen dar und warum sprechen wir von einer "Technologieregion" und einem "logistischem Drehkreuz"?

Veranstaltungsort ist die Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau, einst ein armes Bergarbeiterstädtchen, welches durch die Gründung der ersten Glasfachschule Deutschlands und der Gründung des Technikums, 1894 bekannt wurde. Das Technikum war der Vorläufer der heutigen Universität, welche heute zum Technologiestandort Thüringen gehört.
Goethestadt, weil Goethe hier oft weilte und die Interessen des Herzogs von Weimar vertrat.
Vergangenheit und Gegenwart zeigen hier den Strukturwandel und zugleich die Pflege des kulturellen Erbes.
Nur wer die Menschen und das Land kennen lernt, kann verstehen und handeln.



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