Ökologie und Gesellschaft

Ost-Friesland. Zwischen Watt und Moor - Eine strukturschwache Region im Aufstieg?


Kursnummer F20319 
Kursbeginn So., 23.08.2020 
Kursende Fr., 28.08.2020 
Dauer 6 Tage 
Unterrichtseinheiten 40 
 
Mindestteilnehmerzahl
Höchstteilnehmerzahl 18 
 
Teilnahmebeitrag 489,00 € 
Einzelzimmerzuschlag 58,00 € 
Kursgebühr ohne Unterkunft 299,00 €
Leistungen 5 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer mit DU/WC; Studienleitung, Fachführungen, Begegnungen und Eintritte laut Programm.
Nicht enthalten: An- und Abreise. 
Anerkannt: Baden-Württemberg
Berlin
Bremen
Hessen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland

weitere Anerkennungen möglich
 
Kursleitung Gürth & Gürth GbR
Kursort: Friesen Hotel, Jever
Harlinger Weg 1
26441 Jever
www.jever-hotel.de
 
Dokumente zum Download Infoflyer Ostfriesland - Bildungsurlaub 2020
Programmablauf Ostfriesland - Bildungsurlaub 2020
In diesem Bildungsurlaub in Jever stellen wir Ihnen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der ostfriesischen Halbinsel, einer Region die sowohl eindrucksvolle Natur als auch vielfältige Kultur bietet, vor. Schon seit Jahrhunderten unterliegt Friesland einem steten Wandel:
Lange war die Region von Landwirtschaft, Fischerei und Seehandel geprägt. Dabei hat der Deichbau die landwirtschaftliche Nutzung weiter Teile der zuvor von der Tide beeinflussten Marsch und Moore erst möglich gemacht. Erfahren Sie beim Bildungsurlaub Ostfriesland Interessantes über die Geschichte der Eindeichung, der Entwässerung des Binnenlandes sowie über Sturmfluten. Wir diskutieren außerdem Probleme und zukunftsichernde Maßnahmen beim Küstenschutz.
Inzwischen haben in vielen Küstenorten in Ostfriesland der Tourismus sowie einige industrielle Kerne hohe Bedeutung für die regionale Wirtschaft erlangt. Dennoch gilt Ostfriesland als strukturschwache Region mit einer großen Abhängigkeit von wenigen Branchen.

Beispielhaft werden wir einige der wirtschaftlichen Zugpferde kennen lernen und uns auch mit denen für die Region bedeutsamen regenerativen Energien vor Ort beschäftigen. Die Teilnehmenden lernen auf Exkursionen und in Gesprächen mit Experten, ob es möglich ist, ökologische Ziele und wirtschaftliche Interessen in
der Region in Einklang zu bringen.


*Fotos: Michèle Gürth



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